Einkauf mit System – Wie Sie Bürobedarf, Kaffee & Co einfacher, günstiger und stressfreier beschaffen
Die meisten Artikel im Büroalltag kosten ein paar Euro – aber ihre Bestellung kostet oft das Zehnfache: Zeit, Geld und Nerven. Genau hier setzt unser smarter Beschaffungsprozess an.
Mit dem Wiepa E-Procurement organisieren Sie Ihren Einkauf effizient – ganz ohne technische Schnittstellen, aber mit klaren Abläufen, festen Zuständigkeiten und weniger Bürokratie.
- Weniger Aufwand
- Weniger Fehler
- Mehr Kontrolle
Ob Papier, Kaffee, Reinigungsmittel oder ergonomische Ausstattung – wir helfen Ihnen, Ihre Beschaffung zentral zu steuern, Prozesskosten zu senken und gleichzeitig Ihren Arbeitsalltag zu entlasten.
Hier erfahren Sie:
- 1. Was sind C-Artikel – und warum kosten sie so viel?
Verstehen, wie aus günstigen Artikeln teure Prozesse werden - 2. So funktioniert der Wiepa-Shop
Alle E-Procurement-Funktionen im Überblick – ganz ohne Schnittstelle - 3. Wo Sie Zeit, Geld und Nerven sparen
Einsparpotenziale für Einkauf, Buchhaltung, Teams und Controlling - 4. Einkauf clever organisieren
Zuständigkeiten, Rhythmen, Hausmarke vs. Marke – was sich bewährt hat - 5. Für wen sich Wiepa E-Procurement lohnt
Beispiele aus der Praxis und Branchen, die besonders profitieren - 6. So starten Sie mit Wiepa
Individuelle Einrichtung, persönliche Beratung und langfristige Begleitung
Was C-Artikel wirklich kosten – und wie Sie diese versteckten Prozesskosten reduzieren
Was sind C-Artikel?
C-Artikel sind Produkte mit geringem Stückpreis, die aber regelmäßig benötigt werden – zum Beispiel Büroklammern, Kugelschreiber, Ordner, Reinigungsmittel oder Kaffeebecher.
In der klassischen ABC-Analyse machen sie zwar den größten Teil der Artikelanzahl aus, aber nur einen kleinen Teil des Einkaufsvolumens.
Typisch für C-Artikel:
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Hohe Bestellfrequenz
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Geringe Einzelwerte
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Große Streuung über viele Abteilungen
Obwohl sie im Einkauf "nebensächlich" wirken, binden sie überproportional viele Ressourcen im Bestellprozess.
Warum kosten C-Artikel so viel – obwohl sie günstig sind?
Für jeden Einkauf – egal ob 3 Euro oder 300 Euro – fallen intern dieselben Abläufe an.
Anfrage, Prüfung, Bestellung, Lieferung, Rechnung, Zahlung, Archivierung.
Dabei entstehen:
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Mehrere interne Arbeitsschritte
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Beteiligung von Einkauf, Buchhaltung und ggf. Vorgesetzten
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Zeitaufwand für Recherche, Vergleich, Dokumentation
Fazit:
Ein 2,50 €-Ordner kann schnell 30 € an internen Prozesskosten verursachen.
Die Folge:
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Viele kleine Einzelbestellungen
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Hoher Zeit- und Verwaltungsaufwand
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Unübersichtliche Bestellprozesse
-
Keine Transparenz über Mengen, Preise oder Zuständigkeiten

Die Lösung:
Wie der Wiepa-Shop funktioniert und welche E-Procurement-Funktionen Ihren Arbeitsalltag erleichtern
Sie benötigen keine aufwendige IT-Integration, um Ihren Einkauf zu digitalisieren. Unser System funktioniert direkt über den Wiepa-Shop – individuell eingerichtet, auf Ihre Abläufe abgestimmt.
Statt technischer Schnittstellen setzen wir auf praktische Funktionen, die Ihren Büroalltag einfacher machen.
Das kann unser Einkaufssystem:
1. Kernsortimente definieren
Gemeinsam legen wir fest, welche Artikel für Ihre Teams relevant sind – und blenden alles Überflüssige aus.
Das spart Zeit bei der Suche, vermeidet Fehlbestellungen und schafft Klarheit.
2. Feste Preislisten hinterlegen
Individuelle Preise für Ihr Unternehmen sorgen für Planbarkeit. Ihre Teams sehen nur die Artikel und Konditionen, die für sie freigegeben sind.
3. Benutzerzugänge mit Rollen & Rechten
Sie entscheiden, wer was bestellen darf. Ob zentrales Einkaufsbüro oder dezentrale Einrichtungsleitung – Sie behalten die Kontrolle.
4. Einkaufsberechtigungen und Freigabeprozesse
Auf Wunsch werden Bestellungen erst nach Prüfung durch eine verantwortliche Person ausgelöst – ideal bei dezentralem Einkauf oder Budgetverantwortung.
5. Transparente Bestellhistorie & Favoritenlisten
Alle Bestellungen werden übersichtlich dokumentiert – je Standort, Nutzer oder Abteilung. Wiederkehrende Artikel lassen sich als Favoriten speichern.
6. Belieferung nach Bedarf oder Rhythmus
Sie bestimmen, ob nach Bedarf bestellt wird oder ob wir bestimmte Produkte im regelmäßigen Turnus liefern – z. B. alle 2 Wochen.
7. Monatsrechnungen und Sammelbelege
Auf Wunsch fassen wir alle Bestellungen standort- oder kostenstellengenau zusammen – das spart Aufwand in der Buchhaltung.
Fazit:
Mit dem Wiepa-Shop gestalten Sie Ihre Beschaffung übersichtlich, effizient und auf Ihre Organisation zugeschnitten – ganz ohne zusätzliche Software, aber mit maximaler Entlastung.

Wo genau Sie Zeit, Geld und Nerven sparen – auch außerhalb des Einkaufs
Die meisten Unternehmen verbinden Einsparungen beim Einkauf mit besseren Preisen. Doch der größere Hebel liegt woanders: im Ablauf. Denn jede Bestellung verursacht intern Aufwand – und der betrifft weit mehr als nur den Einkauf.
Diese Bereiche profitieren mit Wiepa E-Procurement:
Einkauf:
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Weniger Rückfragen und Suchaufwand dank klar definierter Sortimente
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Einheitliche Preise statt individueller Einzelverhandlungen
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Klare Rollenverteilung und strukturierte Freigaben
Buchhaltung:
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Deutlich weniger Einzelrechnungen
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Auf Wunsch Sammelrechnungen nach Kostenstelle oder Standort
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Bessere Planbarkeit durch Monatsübersichten und transparente Dokumentation
Teamleitungen & Fachabteilungen:
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Eigenständiges Bestellen innerhalb festgelegter Rahmen
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Keine aufwendige Koordination mit dem Einkauf bei Standardartikeln
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Favoritenlisten und Bestellhistorie für wiederkehrenden Bedarf
Geschäftsführung & Controlling:
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Geringere Prozesskosten bei Verbrauchsartikeln
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Bessere Auswertbarkeit und Nachverfolgung
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Mehr Transparenz über Verbrauch und Kostenentwicklung
Ihr Vorteil:
Sie sparen nicht nur bei den Produkten, sondern vor allem bei den Abläufen – durch klare Zuständigkeiten, weniger Rückfragen, standardisierte Prozesse und transparente Daten.
Wie Sie Ihren Bürobedarf clever organisieren: Zuständigkeiten, Bestellrhythmen, Produktauswahl
Eine funktionierende Beschaffung beginnt nicht beim Klick im Online-Shop, sondern bei den internen Abläufen. Zuständigkeiten, Bestellwege und Produktentscheidungen beeinflussen maßgeblich, wie viel Zeit und Aufwand Ihr Einkauf verursacht.
Hier finden Sie praxisnahe Tipps, wie Sie Ihre Organisation effizient aufstellen – abgestimmt auf Ihre Strukturen und Bedürfnisse.
Zuständigkeiten klären: Wer bestellt nach?
Eine der häufigsten Ursachen für Chaos im Bürobedarf: Niemand fühlt sich zuständig. Klare Verantwortlichkeiten helfen, Engpässe zu vermeiden und Abläufe zu beschleunigen.
Unser Tipp:
Benennen Sie pro Standort, Abteilung oder Einrichtung eine verantwortliche Person mit Zugangsrechten zum Wiepa-Shop. Diese Person kann entweder selbst bestellen oder als Freigabestelle fungieren, wenn andere Mitarbeitende Bedarf melden.
Zentrale oder dezentrale Versorgung?
Ob zentral oder dezentral organisiert wird, hängt von Struktur, Größe und Verantwortungsebenen im Unternehmen ab. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile – die optimale Lösung liegt häufig dazwischen.
Zentrale Versorgung
Die Bestellung und Bevorratung erfolgt über eine zentrale Stelle, z. B. das Sekretariat oder die Verwaltung.
Vorteile: gebündelte Übersicht, einfache Abrechnung, einheitliche Sortimente.
Dezentrale Versorgung
Teams oder Standorte bestellen eigenverantwortlich – entweder frei oder im Rahmen eines Budgets mit Freigaberegeln.
Vorteile: schnelle Reaktion, höhere Flexibilität, weniger Abstimmungsbedarf im Tagesgeschäft.
Kombiniertes Modell
Viele Organisationen setzen heute auf ein hybrides System:
Ein zentral definiertes Kernsortiment mit festen Preisen, aus dem dezentral bestellt werden kann – ergänzt durch klare Rollen und Freigaben.
So bleiben Standards und Übersicht erhalten, ohne dass Flexibilität verloren geht.
Intervallbelieferung oder Bedarfsmeldung?
Sollen Artikel regelmäßig automatisch geliefert werden – oder erst dann, wenn etwas fehlt? Die Antwort hängt von Teamgröße, Verbrauchsmengen und Lagerkapazitäten ab.
Intervallbelieferung – planbar und bequem
Produkte wie Papier, Müllbeutel oder Kaffee lassen sich im festen Rhythmus nachliefern.
Das reduziert die Organisation im Alltag, verhindert Engpässe und entlastet die Verantwortlichen.
Vorteile:
-
Verlässliche Verfügbarkeit
-
Kein Nachdenken nötig
-
Weniger Bestellaufwand
Herausforderungen:
-
Bedarf muss vorher gut eingeschätzt werden
-
Geringe Lagerfläche kann begrenzend wirken
Bedarfsmeldung – flexibel und individuell
Artikel werden nachbestellt, sobald sie zur Neige gehen – über zentrale oder dezentrale Zuständigkeit.
Ideal bei schwankendem Verbrauch, kleineren Teams oder variabler Nutzung (z. B. Homeoffice).
Kombination beider Modelle
Viele Kunden setzen auf beides:
Regelmäßige Belieferung für Standards wie Seife oder Papierhandtücher –
und bedarfsgerechte Bestellung für Sonderartikel wie Vitaminpräparate oder Reinigungsmaschinen.
Hausmarke oder Markenprodukt – wann lohnt sich was?
Was ist eine Hausmarke?
Hausmarken sind bewährte Produkte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, die unter dem Namen des Händlers oder einer Einkaufskooperation vertrieben werden.
Sie stammen oft aus denselben Produktionsstätten wie Markenartikel – mit direktem Service und fairer Kalkulation.
Beispiel bei Wiepa:
Die Soennecken-Hausmarke – eine der stärksten Marken im deutschen Fachhandel. Preislich attraktiv, qualitativ hochwertig, vielseitig einsetzbar.
Wann lohnt sich die Hausmarke?
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Bei Standardprodukten mit hoher Nutzung: Papier, Ordner, Mappen
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In Großraumbüros oder Bildungseinrichtungen
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Bei Artikeln mit kurzer Nutzungsdauer oder vielen Nutzerwechseln
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Für Pool-Arbeitsplätze und Starter-Sets (z. B. Azubis)
Wann ist das Markenprodukt die bessere Wahl?
-
Bei intensiver Nutzung oder speziellen Anforderungen
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Für technische Produkte wie Aktenvernichter, Etikettierer oder Druckerzubehör
-
Bei persönlichen Arbeitsmitteln mit ergonomischem Anspruch
-
Wenn Außenwirkung oder CI eine Rolle spielt (z. B. Kundentermine)
Wiepa-Tipp:
Nutzen Sie beides strategisch.
Hausmarke, wo Sie sparen können – Marke, wo es auf Qualität, Komfort oder Eindruck ankommt.
So starten Sie mit Wiepa – persönlich, unkompliziert und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt
Sie benötigen keine Schnittstellen, keine IT-Anbindung und keine umfangreiche Schulung. Alles, was Sie brauchen, ist ein Bedarf – und wir kümmern uns um den Rest.
So läuft der Start:
1. Persönliche Beratung
Gemeinsam analysieren wir Ihre Abläufe, Artikelgruppen und Organisationsstruktur.
2. Einrichtung Ihres individuellen Einkaufszugangs
Wir legen Kernsortimente, Preislisten, Benutzerrollen und Freigabeprozesse gemeinsam mit Ihnen fest – so einfach oder differenziert wie nötig.
3. Begleitung im Alltag
Wir stehen Ihnen auch nach der Einrichtung zur Seite. Bei Fragen, Anpassungen oder Erweiterungen sind wir persönlich für Sie da – schnell, unkompliziert und lösungsorientiert.
Ihr Vorteil:
Sie starten ohne Aufwand, vermeiden typische Fehler und profitieren sofort von mehr Übersicht, Klarheit und Effizienz im täglichen Einkauf.
Jetzt starten:
Wir beraten Sie gern – unverbindlich und individuell auf Ihre Organisation abgestimmt.