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Welches Kopierpapier braucht ein Unternehmen?
Welches Kopierpapier braucht ein Unternehmen?
Kurz gesagt
80 g Standardpapier deckt die meisten internen Ausdrucke problemlos ab, hochwertigeres Papier lohnt sich gezielt für Angebote, Präsentationen und Kundenunterlagen. Wer Papiersorten nach Einsatzzweck statt pauschal einkauft, spart am Ende Geld und Lagerplatz.
Kopierpapier gehört zu den meistgenutzten Verbrauchsartikeln im Büro. Trotzdem wird es oft automatisch nachbestellt, ohne zu prüfen, ob Sorte, Grammatur, Weißegrad und Einsatzbereich wirklich passen.
Standardpapier für den Alltag
Für viele Ausdrucke, Kopien, interne Unterlagen und Verwaltungsdokumente ist 80 g Papier der typische Standard. Es läuft in den meisten Kopierern, Druckern und Multifunktionsgeräten zuverlässig und eignet sich für den täglichen Bürobedarf.
Nicht jedes Dokument braucht dasselbe Papier
interne Ausdrucke: Standardpapier oder Recyclingpapier
Angebote und Präsentationen: hochwertigere Qualität prüfen
Archivunterlagen: geeignete Qualität für langfristige Ablage wählen
Flyer oder Deckblätter: stärkere Grammaturen nutzen
farbige Organisation: farbiges Papier für Sortierung und Kennzeichnung
Passende Produkte
Im Wiepa Shop finden Sie zum Beispiel STEINBEIS No.1 Classic White, Steinbeis No.4 Evolution White, Nautilus ProCycle und Saveco Orange Label.
Häufige Fragen
Reicht 80 g Papier für die meisten Anwendungen?
Ja, für interne Ausdrucke, Kopien und Verwaltungsdokumente ist 80 g in der Praxis völlig ausreichend.
Sollte für Kundenunterlagen anderes Papier genutzt werden?
Oft ja, hier lohnt sich eine höhere Grammatur oder ein höherer Weißegrad für einen wertigeren Eindruck.
Wie viele Papiersorten sollte ein Unternehmen vorrätig haben?
Meist reichen zwei bis drei Sorten für unterschiedliche Zwecke, mehr Varianten erhöhen vor allem den Verwaltungsaufwand.
Weiterführende Wiepa-Ratgeber
Papier-Grammaturen einfach erklärt: 80 g, 90 g, 100 g und mehrWeißegrad bei Papier: Wie weiß muss Kopierpapier sein?
Fazit
Das richtige Kopierpapier hängt von Einsatzbereich, Druckgerät, Qualität und Nachhaltigkeitsanspruch ab. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite Papier und Kopierpapier für Unternehmen.
Welches Kopierpapier eignet sich für welchen Drucker?
Papier-Ratgeber
Welches Kopierpapier eignet sich für welchen Drucker?
Format, Grammatur, Oberfläche und Druckverfahren beeinflussen Laufeigenschaften und Druckbild. Für den Büroalltag ist 80 g/m² häufig passend – aber nicht für jede Anwendung.
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Kurze Antwort
Prüfen Sie zuerst die Herstellerangaben des Druckers. DIN A4 mit 80 g/m² ist der verbreitete Bürostandard. Für Präsentationen, Angebote oder starken Duplexdruck können 90 bis 120 g/m² sinnvoll sein. Spezial- und Fotopapiere müssen ausdrücklich zum Druckverfahren passen.
Papier nach Anwendung auswählen
Anwendung
Typische Empfehlung
Interne Ausdrucke
80 g/m² Multifunktions- oder Recyclingpapier
Geschäftskorrespondenz
80 bis 90 g/m² mit gleichmäßiger Oberfläche
Präsentationen und Angebote
90 bis 120 g/m², sofern das Gerät dies unterstützt
Aushänge und Karten
stärkeres Papier oder Karton innerhalb der Gerätespezifikation
Laserdrucker
Laserdrucker fixieren Toner mit Wärme. Das Papier sollte für Laser- oder Multifunktionsdruck freigegeben sein, gleichmäßig laufen und möglichst wenig Staub erzeugen. Bei hohen Geschwindigkeiten ist eine verlässliche Papierqualität besonders wichtig.
Tintenstrahldrucker
Tinte muss kontrolliert aufgenommen werden. Für farbintensive Grafiken oder Bilder kann speziell beschichtetes Inkjetpapier sinnvoll sein. Normales Büropapier reicht für Text und einfache Farbausdrucke häufig aus.
Duplexdruck
Bei beidseitigem Druck sind ausreichende Opazität und gleichmäßige Laufeigenschaften wichtig. Sehr dünnes Papier kann stärker durchscheinen. Vor größeren Mengen empfiehlt sich ein Test.
Recyclingpapier
Moderne Recyclingpapiere eignen sich für viele Büroanwendungen. Orientierung können Umweltzeichen wie der Blaue Engel bieten. Weißgrad und Haptik sollten zum Einsatzzweck passen.
Richtig lagern
trocken und temperiert lagern
Pakete bis zur Nutzung geschlossen halten
nicht direkt auf kaltem Boden lagern
unterschiedliche Grammaturen klar beschriften
ältere Bestände zuerst verbrauchen
Typische Fehler
zu hohe Grammatur ohne Geräteprüfung
feuchtes oder offen gelagertes Papier
Fotopapier im falschen Druckverfahren
mehrere ähnliche Papierarten ohne Kennzeichnung
neue Qualität ohne Probedruck in allen Geräten
Häufige Fragen
Kann jedes 80-g-Papier in jeden Drucker?
Meistens, aber die Herstellerangaben und die Eignung für das Druckverfahren bleiben entscheidend.
Ist 90 g/m² immer besser?
Nein. Es wirkt stabiler, kostet und wiegt aber mehr und ist für interne Ausdrucke oft unnötig.
Warum entstehen Papierstaus?
Mögliche Ursachen sind Feuchtigkeit, falsche Grammatur, beschädigte Kanten, überfüllte Fächer oder Gerätestörungen.
Welches Papier für Duplex?
Ein Papier mit guter Opazität und zuverlässiger Laufeigenschaft; häufig 80 oder 90 g/m².
Kann Wiepa Papierstandards festlegen?
Ja. Für mehrere Geräte und Standorte lassen sich geeignete Standardpapiere und Alternativen definieren.
Quellen
Blauer Engel und die jeweiligen technischen Angaben des Druckerherstellers.
Passendes Papier für Geräte und Anwendung
Wiepa unterstützt bei Papierauswahl, Standardisierung und planbarer Bevorratung.
Papierberatung anfragen
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