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C-Artikel beschaffen: Warum Kleinteile im Einkauf oft viel Aufwand machen
C-Artikel beschaffen: Warum Kleinteile im Einkauf oft viel Aufwand machen
von Wiepa Team am Jul 09, 2026C-Artikel beschaffen: Warum Kleinteile im Einkauf oft viel Aufwand machen
Kurz gesagt
Bei C-Artikeln übersteigt der Bestellaufwand oft den eigentlichen Warenwert deutlich. Kernsortimente und feste Bestelllisten sind hier wirksamer als der Versuch, jeden Einzelpreis zu optimieren.
C-Artikel sind Produkte mit vergleichsweise geringem Einzelwert, die aber häufig benötigt werden. Dazu gehören viele Büroartikel, Hygieneprodukte, Verpackungsmaterialien und Verbrauchsartikel.
Warum C-Artikel schwierig sind
- viele kleine Einzelbestellungen
- hoher Such- und Abstimmungsaufwand
- viele Rechnungen und Lieferanten
- häufige Nachbestellungen
- unterschiedliche Artikel je Abteilung
Was hilft?
Kernsortimente, Bestelllisten und klare Zuständigkeiten reduzieren Aufwand. So wird der Einkauf von Kleinteilen planbarer.
Häufige Fragen
Warum lohnt sich Preisvergleich bei C-Artikeln oft kaum?
Weil der Aufwand für Vergleich, Bestellung und Rechnungsprüfung die mögliche Ersparnis beim Einzelpreis meist übersteigt.
Wie erkennt man typische C-Artikel im eigenen Sortiment?
Meist an geringem Einzelwert kombiniert mit hoher Bestellfrequenz, etwa Klebeband, Etiketten oder Kleinverpackungen.
Reicht ein Kernsortiment allein aus?
Für viele C-Artikel ja, in Kombination mit klaren Mindestbeständen und einer festen Bestellstelle wird der Prozess besonders effizient.
Weiterführende Wiepa-Ratgeber
Was sind C-Artikel?
Kernsortiment im Einkauf: Warum weniger Auswahl oft mehr Geld spart
Fazit
Gerade C-Artikel profitieren von strukturierten Beschaffungsprozessen.